Wir unterstützen mittlerweile vierProjekte, zwei in Afrika und zwei in Brasilien
Liebe Spenderinnen und Spender,
es gibt tolle Neuigkeiten!! Dank eurer Hilfe haben wir im Jahr 2025 die Rekordsumme von 3790 Euro sammeln können! Das ist wirklich unglaublich!!
Wir haben das Geld wie folgt überwiesen:
Projekt uere 1000,- €
Mama Africa: 1370,- €
Pro Amazonia: 650,- €
Projekt Togo: 770,- €
Wenn ihr einen Beitrag leisten möchtet, ( wirklich jeder Betrag, auch noch so klein, ist willkommen!) bitte auf das Konto:
Kontoinhaber: Jeanette und Wolfgang Büchner
IBAN: DE42 5001 0517 5595 6614 28
ING DiBa
Als Betreff könnt ihr ein Projekt eintragen oder auch offenlassen, dann entscheiden wir. Ab 50 Euro können wir euch Spendenbescheinigungen bei den Projekten (außer projeto uere) zukommen lassen.
Mit ganz herzlichen Grüßen und in der Hoffnung, dass ihr – trotz der schwierigen Zeit – eine schöne Zeit verbringen könnt.
Jeanette und Wolfgang
Büchner
Klosterstr. 7
97654 Bastheim – Wechterswinkel
Hier noch einmal das Wichtigste über die Projekte:
Das älteste Projekt, das wir unterstützen ist das Projeto Uerê, das Jeanette schon sehr oft auf ihren Brasilienreisen besucht hat.
- Das PROJETO UERÊ ist eine offene Schule für Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren, die in einem Umfeld extremer Armut, Gewalt und sozialer Ausgrenzung aufwachsen. Fast alle dieser Kinder leiden an posttraumatischen Symptomen und daraus resultierenden Lernschwächen. Sie wachsen meist vaterlos auf, ihre Mütter sind in der Regel Analphabeten, konsumieren Drogen und reagieren Aggressionen an ihren Kindern ab.
- Rivalisierende Drogenkartelle im Armenviertel zwingen die Kinder zu Handlangerdiensten und bedrohen deren Familien. Die Schule PROJETO UERÊ liegt mitten in diesem Umfeld von Armut und Gewalt. Die Mitarbeiter unternehmen alles, um die Kinder trotz aller widrigen Umstände in die Gesellschaft zu integrieren: Zu den Eckpfeilern des Schulprojekts gehören regelmäßige Schulspeisung, Alphabetisierung, Unterricht in Aufklärung und Familienplanung, Computerkenntnisse, Musik, Tanz, Sport, Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt bis hin zur Ermöglichung von Stipendien für private Schulen. Die Ausbildung ist individuell abgestimmt auf die jeweiligen Probleme eines Kindes (z.B. Legasthenie, Aggression, Sprachfehler).
- Die behutsame und liebevolle psychologische Betreuung steht bei UERÉ im Vordergrund:
- Die traumatisierten Kinder sollen wieder ein Selbstwertgefühl entwickeln und ein positives Körpergefühl zurückgewinnen.
- Die Ängste der Kinder sollen aufgedeckt und analysiert werden. Sie sollen zur „Sprache gebracht“ werden, damit sie sukzessiv abgebaut werden können.
- Die Betreuung soll den Kindern Rückhalt für ihre Beziehung zur eigenen Familie geben und ihre Position in den Familien stärken, wo die Verhältnisse noch reparierbar sind.
- Die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit der Kinder soll gefördert werden, um ihre Lernkapazität für die schulische Ausbildung zu entfalten.
- Die Kreativität der Kinder soll gefördert werden, um individuelle Talente entwickeln zu können und das Potenzial als neue und alternative Ausdruckform zur blockierten Sprache zu nutzen.
- UERÊ wurde von der engagierten Sozialarbeiterin Dr. Yvonne de Mello nach dem Candelaria Massakers im Jahr 1993 gegründet, bei dem acht Kinder im Schlaf von der Polizei erschossen wurden. Sie gründete zunächst die Vorläuferinstitution Coqueirinho als Basis der späteren Schule UERÊ. In den ersten Jahren betreute und unterrichtete sie rund 80 Kinder unter einer Brücke, bis sie in ein Haus umziehen konnten. 1997 erfolgte die Gründung des gemeinnützigen Vereins.
Schau doch einmal folgende Videos über die Arbeit im Projekt:
Yvonne de Mello wurde am 22.Juni in Berlin (von der Institution City for the Cultures of Peace mit dem European Award for Peace and Civic Commitment für ihr Engagement ausgezeichnet. Im Jahr 2007 ist die Zahl ihrer Schützlinge auf 470 angewachsen. Da kein bedürftiges Kind abgewiesen wird, ist PROJETO UERÊ dringend auf Spenden angewiesen.
https://www.projetouere.org.br/
Das nächste Projekt heißt „Mama Afrika“
In diesem Jahr konnte die Grundschule in Guinea eröffnet werden. Über 50 Kinder werden dort unterrichtet!
Das Hauptziel von Mama Afrika e.V. ist die Überwindung der weiblichen Genitalverstümmelung in afrikanischen Ländern, insbesondere Guinea (Westafrika). Ärzte, Ärztinnen Hebammen und insbesondere Mütter und Großmütter stehen im Mittelpunkt der Programmarbeit, die aus Alphabetisierungs-, Bildungs- und Aufklärungsprojekten besteht.
Wir haben die beiden Hauptinitiatoren auf dem Afrika-Festival persönlich kennengelernt und sind beeindruckt vom Engagement des Teams.
Das dritte Projekt PIT Togohilfe
Dass die Spende angekommen ist, sehr ihr auf dem Foto 🙂
Schaut mal auf die Schulbänke 🙂

Das vierte Projekt, ProAmazonia, das wir auch gerne unterstützen, ist ein gemeinnütziger, sehr aktiver Verein, der sich für den Schutz des Amazonas und seiner indigenen Bevölkerung einsetzt.
Der Vereinszweck ist die Förderung des Umweltschutzes und der Entwicklungszusammenarbeit unter Teilhabe der lokalen Bevölkerung sowie die Unterstützung von Selbstorganisation und identitätsstiftenden Maßnahmen indigener Gemeinden.
Die Sängerin Be Ignacio, https://www.bê.com/ die auch schon mehrmals in Bad Neustadt auftrat, ist eine der Hauptinitiatorinnen des Vereins.
Mit ganz herzlichen Grüßen!
Das nächste Projet heißt „Mama Afrika“
Das Hauptziel von Mama Afrika e.V ist die Überwindung der weiblichen Genitalverstümmelung in afrikanischen Ländern, insbesondere Guinea (Westafrika). Ärzte, Ärztinnen Hebammen und insbesondere Mütter und Großmütter stehen im Mittelpunkt der Programmarbeit, die aus Alphabetisierungs-, Bildungs- und Aufklärungsprojekten besteht.




